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Netzwerke knüpfen

Freitag, 23. August 2019

Stabile Netze knüpfen

Gute Kontakte zu Ärzten, Krankenhäusern, Sanitätshäusern, Apotheken – oder auch zu anderen sozialen Einrichtungen – erleichtern frisch gegründeten Pflegediensten den Start am Markt.

Ärzte als Türöffner
Nicht wenige Patienten wechseln mit ihrem Hausarzt oft auch gleich zu dem Pflegedienst, mit dem ihr neuer Arzt vertrauensvoll zusammenarbeitet. Deshalb lohnt es sich, Ärzte und Arzthelferinnen von der eigenen Fachkompetenz und einem qualitativ hochwertigen Angebot zu überzeugen. Nutzen Sie diese Kontakte auch, um in Arztpraxen Informationsmaterial auszulegen. Pflegen die Zusammenarbeit ab dem Erstkontakt kontinuierlich.

Krankenhäuser als Empfehlung
Gut, wenn Sie im Rahmen der Pflegeüberleitung auf Verbindungen zu einem Krankenhaus zurückgreifen können. So wird man sie dort künftigen Patienten bereits vor Ihrer Entlassung empfehlen. Sie haben Gelegenheit, diesen Menschen noch im Krankenhaus ein maßgeschneidertes Angebot zu machen.

Mit Kompetenz Vertrauen schaffen
Pflegen Sie Ihr Image als Kompetenzträger. Nutzen Sie die Chance, in Informationsveranstaltungen, etwa über Neuerungen zu gesetzlichen Änderungen mit Bezug zur Pflege, wertvolles Wissen an potenzielle Kunden weiterzugeben.

Angebote mit Mehrwert
Über Zusatzangebote, wie Kurse speziell für pflegende Angehörige, empfehlen Sie sich als vertrauensvoller Partner – sei es für die Verhinderungspflege oder als regelmäßige Entlastung der pflegenden Kinder, der Ehe- und der Lebenspartner.

Von Kooperationen profitieren
Denken Sie über Kooperationen nach, mit denen Sie Ihr Angebot erweitern und spezialisieren können, zum Beispiel indem Sie mit Anbietern von stationärer Tages- und Nachtpflege, mit Essensbringdiensten oder Hausnotrufanbietern zusammenarbeiten. Ihr Vorteil: Ihre Kunden erhalten umfassenden Service aus einer Hand.

 

So finden Sie die richtige Software

Foto: Charlie Edwards/Digital Vision/Getty Images